Schwieriger Schalungsmarkt. „Unsere Kunden bekommen alles“, sagt Markus Ringer, Geschäftsführer des Regauer Familienbetriebs, und freut sich über den ersten Platz in seinem Terrain. Doch ganz zufrieden sind die Kunden mit den Schalungsanbietern allgemein offensichtlich nicht: Die Sparte hat in diesem Jahr die schlechtesten Gesamtnoten einkassiert. Kein einziger Lieferant kam über die Durchschnittsnote 2,26 hinaus.

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Ringer ist erste Wahl unter den SOLID-Lesern. Seit drei Jahren leitet Markus Ringer den Verkauf in Österreich, wo er 65 Prozent des Umsatzes erwirtschaftet. Der Rest kommt vor allem aus Oststaaten wie Russland oder Bulgarien. Noch heuer startet in der Badestadt Sibiu in Rumänien eine neue Produktion. Den Erfolg erklärt Ringer so: „Wir haben qualifizierte Mitarbeiter, die wir intern immer wieder schulen, und Produkte, die sehr frei gestaltbar sind.“ Die Ringer-Schalungen aus Aluminium oder verzinktem Stahl sind rostfrei, können in Firmenfarben bestellt werden – mit der Garantie, dass im Umkreis von 20 Kilometern keiner diese Farbe erhält. Und: „Der Trend geht hin zu direktem Kontakt zu den Chefs, höre ich von den Kunden. Mich können sie immer erreichen“, sagt der 38-Jährige.
„Der Trend geht hin zu direktem Kontakt zu den Chefs. Mich können Kunden immer erreichen.“
Markus Ringer, Ringer KG
Auf dem zweiten Platz landet bei den Schalungen das steirische Unternehmen E&G Kronsteiner. Der Krieglacher Familienbetrieb hat in knapp 60 Jahren seinen Markt erobert. In Moskau und Rumänien hat Kronsteiner Zweigstellen. In alle Nachbarstaaten von Österreich exportiert der steirische Leitbetrieb. An sehr guter dritter Stelle landete heuer die Doka Schalungstechnik, deren gelbe Bretter Synonym für hochwertige Schalungssysteme sind. |